Volles Haus beim Politischen Ascherdonnerstag der SPD Fichtelgebirge – Vizekanzler Lars Klingbeil begeistert in Tröstau

20. Februar 2026

Ein bis auf den letzten Platz gefüllter Saal, große Begeisterung und starke politische Impulse: Der Politische Ascherdonnerstag der SPD Fichtelgebirge im Golfhotel Fahrenbach in Tröstau wurde in diesem Jahr zu einem echten Höhepunkt des Wahlkampfes. Hauptredner des Abends war Vizekanzler Lars Klingbeil, der mit einer engagierten und klaren Rede die zahlreichen Gäste überzeugte.

Klingbeil 2

Schon früh zeichnete sich ab, dass die Veranstaltung auf großes Interesse stoßen würde: Das „volle Haus“ unterstrich eindrucksvoll die Mobilisierungskraft der SPD in der Region. Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie politisch Interessierte aus dem gesamten Fichtelgebirge sorgten für eine kraftvolle und zugleich zuversichtliche Atmosphäre.

In seiner Rede direkt nach dem Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Tröstau betonte Lars Klingbeil die Bedeutung von sozialem Zusammenhalt, wirtschaftlicher Stärke und einer verlässlichen Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Familien sowie den Mittelstand. Mit klaren Worten positionierte er sich zu aktuellen bundespolitischen Herausforderungen und spannte zugleich den Bogen zu den konkreten Anliegen der Menschen vor Ort. Besonders hob er hervor, wie wichtig starke ländliche Räume für die Zukunft Deutschlands seien – wirtschaftlich, gesellschaftlich und infrastrukturell.

Klingbeil 1

Auch der Kreisvorsitzende der SPD Fichtelgebirge, Holger Grießhammer, ergriff das Wort und stimmte die Gäste pointiert auf den Wahlkampf ein. In seiner gewohnt klaren und zugespitzten Art stellte er die politischen Unterschiede im Freistaat heraus. Mit einem augenzwinkernden Seitenhieb in Richtung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder bemerkte Grießhammer, „eine Stunde mehr Landtag würde auch ihm nicht schaden“ – eine Aussage, die im Saal für zustimmenden Applaus und heitere Stimmung sorgte.

Klingbeil 3

Der Politische Ascherdonnerstag in Tröstau habe damit nicht nur bundespolitische Strahlkraft entfaltet, sondern auch deutlich gemacht, dass die SPD im Fichtelgebirge geschlossen und selbstbewusst auftrete. Mit langanhaltendem Applaus endete ein Abend, der Motivation, Zusammenhalt und klare politische Kante miteinander verband – ein starkes Signal zum Auftakt in die heiße Phase des Wahlkampfes.

Teilen